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Die Tanzschule La Habanera bietet Kurse für folgende Tänze resp. Stilrichtungen an: Salsa Cuban Style Privatstunden Gruppenanlässe Spezialangebote
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Übersicht über die kubanische Musik
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Der Musikstiel der Salsa gehört zu den bekanntesten Exportgütern von Kuba. Ohne Zweifel ist die Salsa aus dem Son hervorgegangen, wie Übereinstimmungen in Melodie und Rythmus eindeutig belegen. Hinzugekommen sind später Elemente des Jazz und des Latino-Rocks. Die Anfänge der Salsa lassen sich bis etwa 1940 zurückverfolgen, als der blinde Tres-Spieler Arsenio Rodríguez das traditionelle Son-Sextett (ein Sänger, ausserdem Begleitung von Tres, Bongo, Botjia, Maracas, Claves) um zwei Sänger, mehrere Trompeten sowie Conga- und Klavierspieler erweiterte. Schon bald breitete sich die Salsa - wahrscheinlich nach einer stark pikanten Sosse benannt - nach Puerto Rico, Hispaniola und in fast alle Anrainerstaaten der Karibik aus. Mit puertoricanischen Auswanderern und kubanischen Flüchtlingen setzte sie ihren Siegeszug nach New York und Florida fort. In letzter Zeit feiert die Salsa auch einen regelrechten Siegeszug in Europa.
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Die bekanntesten Salsa StileCuban StyleDer Cuban Style, auch "Casino" oder "De la calle" genannt, wird ursprünglich "on 3" und "on 2", in westlichen Regionen meistens aber "on 1" getanzt. Im Gegensatz zu den amerikanischen Stilen ist der Cuban Style kreisförmig ausgerichtet; darüber hinaus bestimmen verschiedenste Wickelfiguren, die dominante Führung und seine Reichaltigkeit von Elementen das Tanzbild. New York StyleDer New York Style als Symbiose aus puerto-ricanischem und kubanischem Tanz spiegelt alle tänzerischen Elemente der beiden Länder wider, insbesondere den städtisch-eleganten „Urbano“ in Havanna. Er zeichnet sich durch seine Geradlinigkeit sowie die Verwendung von Schritttechniken und leichten Showfiguren aus (z.B. Fallfiguren). Puerto Rican StyleDer Puerto Rican Style wird span. auch "salsa puertoriqueña" genannt. Grundschritt und Tanzfiguren entsprechen dem New York Style, er wird insgesamt aber offener getanzt. Die Partner präsentieren sich hier voreinander wirkungsvoll durch ausgefeilte Schrittkombinationen. Puerto-ricanische Tänzer tanzen weniger punktsymmetrisch und brauchen bei ihren Figuren oft mehr Platz. Los Angeles StyleDer Los Angeles Style wird häufig als "L.A. Style" abgekürzt. Noch mehr als der New York Style beinhaltet er choreographische Elemente und Showfiguren aus der klassischen Tanzschule, was ihn insbesondere bei Wettbewerben und Tanztunieren beliebt macht. Rueda de CasinoDarüber hinaus gibt es noch die „Rueda“, eine Art Kreistanz. Hier finden sich mehrere Paare in einer kreisförmigen Formation zusammen (Rueda= span. „Rad“) und tanzen auf Anweisung eines Sängers (=„Cantante“) synchron miteinander. Vor allem der Einsatz von Spaßelementen wie Partnerwechsel, lauten Ausrufen oder sexuell anzüglichen Figuren macht diese Tanzform recht beliebt. Auch die Rueda de Casino unterscheidet sich in „Cuban Style“ und „New York Style“. Unterschiedliche Kommandos können dabei für Verwirrung sorgen. International setzt sich daher zunehmend der durch die kubanischen Emmigranten definierte „Miami Style“ durch, der die verschiedenen Kommandos und die Tanzfiguren vereinheitlicht.
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